Stummfilme

Charlie Chaplin und die Stummfilme Chaplin wurde Ende des 19. Jahrhunderts in London geboren und wuchs mit dem Stummfilm, der zur gleichen Zeit entstand, auf. Die ersten Stummfilmvorführungen wurden 1895 gezeigt, vier Jahre bevor Charlie Chaplin geboren wurde. Charlie Chaplin begann seine Karriere bereits als Kind und seine Karriere wurde groß, als er in Stummfilmen als Komiker auftrat. Stummfilme wurden oft von Klavier oder ganzen Orchester begleitet, auch wurden oft Begleittexte eingesetzt, um die Handlung klarer erscheinen zu lassen. Charlie Chaplin war einer der wenigen die, nachdem der Tonfilm schon in Kinos zugegen war, immer noch Stummfilme an den Mann brachte. In den Jahren 1931 (Lichter der Großstadt) und 1936 (Moderne Zeiten) brachte er jeweils einen Stummfilm heraus, die jeweils große Erfolge feierten. Zwischen den Jahren 1920 bis 1930 kam der Tonfilm und verdrängte somit den Stummfilm aus den Kinos. Auch Charlie Chaplin drehte 1940 einen Tonfilm (Der große Diktator) und kehrte somit den Stummfilmzeiten den Rücken. Charlie Chaplins letzter Film und zugleich sein erster Farbfilm war ?Die Gräfin von Hongkong? aus dem Jahre 1967. Hier war er Regisseur, Drehbuchautor und hatte eine kleine Nebenrolle. Charlie Chaplin starb 1977, aber die Stummfilme leben weiter und werden neu konzipiert. So drehte auch Franka Potente im Jahr 2006 einen Stummfilm (Der die Tollkirsche ausgräbt).

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